Meditation

Über den Geist und seine Unruhe...

… könnte ich, und bestimmt auch du, Vieles erzählen: wir sprechen vom berühmten Gedankenkarussell…

Fakt ist, dass wir heute mehr denn je unter der Getriebenheit unserer Gedanken leiden. Meditation ist mittlerweile in der Mitte unserer westlichen Gesellschaft angekommen, und wird nicht nur in vielen spirituellen Praktiken und Lehren als zentrales Element betrachtet, sondern auch wissenschaftlich untersucht und mit besten Ergebnissen hinsichtlich der positiven Entwicklung der psychischen und physischen Gesundheit bewertet.

Auch hier gilt: Erfahrungen sammeln und in der Gruppe von der Dynamik mehrerer Übender profitieren, ist zu Beginn sicher sinnvoll. Im Alleingang hindern uns die vielen Schichten unserer geistigen Natur gern daran, Fortschritte zu erleben. Auch Meditation darf geübt und unterschiedliche Techniken erlebt werden.

„Meditation ist die Abwesenheit gewöhnlicher Gedanken“ 

Nach meiner Erfahrung ist es zunächst wichtig, in eine tiefe Entspannung zu kommen, deshalb ist das Üben von Asana und Pranayama eine sinnvolle Vorbereitung. Auch die Schlussentspannung im Yogakurs ist, wenn du dich darauf einlassen kannst, schon eine erste meditative Erfahrung. Ebenso das ruhige Rezitieren von Mantren, wie wir es auch im Bhakti Yoga praktizieren.

Ganz nach dem Motto: „Erkenne dich selbst“ gestalte ich den Yogaunterricht mithilfe von verschiedenen Entspannungstechniken, geführten oder auch einmal bewegten Meditationen und vielen Momenten der Stille.

Deine mentale Gesundheit aktiv fördern: Meditation macht es möglich!

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